Einkaufsratgeber für Schaukästen in Schulen, Universitäten und ähnlichen öffentlichen Gebäuden
Autor: ST-VITRINEN Service, 19.11.2025 11:10
Unser ST-VITRINEN Einkaufsratgeber hilft Ihnen bei der Auswahl geeigneter Schaukästen für Schulen, Universitäten und ähnlichen Einrichtungen. Zu Beginn geben wir Ihnen eine Bedarfsanalyse an die Hand, in der Fragen zur Anzahl, zum Verwendungszweck und zu den Standorten der Schaukästen erläutert werden. Wichtige technische Kriterien wie Rahmenmaterial (z.B. Aluminium), sichere Verglasung (z.B. ESG-Sicherheitsglas), Rückwand-Optionen, unterschiedliche Größen/Formate und Verschluss- und Türsysteme werden erklärt. Es folgen Hinweise zu geeigneten Sicherheitsanforderungen (Brandschutz, Unfallschutz) sowie Empfehlungen zur Hygiene und Reinigung. Wir berücksichtigen auch funktionale Aspekte wie analoge vs. digitale Lösungen und Barrierefreiheit. Praktische Budget- und Beschaffungstipps einschließlich Preisrahmen, Montage, Ausschreibungspflichten und Spartipps sind enthalten. Abgerundet wird der Leitfaden durch eine Checkliste für Bestellung und Wartung sowie Empfehlungen zur optimalen Ausstattung.

1. Bedarfsanalyse und Planung
Grundlegende Fragen vorab
Anzahl der benötigten Schaukästen: Wie viele Standorte bzw. Montageorte für Schaukästen gibt es insgesamt?
Verwendungszweck: Was soll ausgehängt werden? Für Stundenplan, Vertretungsplan und ähnliche Aushänge reichen flache Schaukästen. Sollen auch Objekte mit ausgestellt werden, sind Schaukästen mit größerer Bautiefe wichtig.
Nutzergruppen: Wer soll die Kästen befüllen (Lehrkräfte, Schüler, Verwaltung)?
Standorte: Flure, Eingangsbereiche, Klassenzimmer, Lehrerzimmer? Insbesondere im Hinblick auf Brandschutz und Unfallschutz ergeben sich unterschiedliche Kaufkriterien. In Treppenhäusern, Fluchtwegen u. ä. sind höchste Brandschutz-Anforderungen zu erfüllen.
2. Technische Auswahlkriterien – A: Material und Konstruktion
Rahmen
Aluminium: Leicht, korrosionsbeständig, modern und langlebig. In vielen verschiedenen Farben erhältlich.
Holz: Warme Optik, aber pflegeintensiver und wegen der Brandgefahr im Innenbereich meistens nicht zulässig.
Stahl: Sehr robust, aber schwerer. Wird nur selten für Schaukästen verwendet.
Kunststoff: Günstig, aber weniger hochwertig und langlebig. Außerdem müsste auch hier der Kunststoff mindestens Brandschutzklasse B1 haben und schwer entflammbar sein.
Verglasung
Acrylglas (PMMA): Bruchsicher, leicht, kratzanfälliger, für Schulen oft nicht ideal, da leicht brennbar und anfällig für Kratzer.
Polycarbonat: Extrem schlagfest, teurer, gut für Vandalismus-gefährdete Bereiche, aber auch hier besteht meistens ein Brandschutz-Problem.
Einfachglas: NICHT empfohlen für Schulen (zu hohe Verletzungsgefahr bei Bruch)
Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG): Hochwertiger und schwerer. Zerfällt bei Bruch in kleine Krümel, an denen man sich nicht verletzen kann. Nicht brennbar, daher die ideale Wahl für Schulen.
Rückwand
Pinnwand (Kork/Filz): Flexibel für wechselnde Aushänge mit Pins und Stecknadeln. Nachteil: Mit der Zeit wird die Pinnwand sehr durchlöchert und unansehnlich.
Magnethaftende Rückwand aus Stahlblech: Ideal für häufigen Wechsel ohne Beschädigung. Funktioniert dauerhaft ohne Verschleiß oder Abnutzung. Magnete in versch. Farben und Größen möglich.
Whiteboard-Rückwand: Wie eine Magnetwand, aber zusätzlich direkt beschreibbar und abwischbar (nur für spezielle Stifte).
Textilbespannte Rückwand: Hochwertig, zum Pinnen geeignet
 | Unsere Empfehlung zu Material und Konstruktion Ein Schaukasten mit Aluminium-Rahmen, einer Verglasung mit ESG-Glas für maximale Sicherheit und einer Stahl-Rückwand mit Magneten, ggf. mit Whiteboard-Beschichtung. |
3. Technische Auswahlkriterien – B: Größen und Formate
Standardgrößen
| | Aushanggröße | Außenmaß | Geeigneter Standort |
| Klein | 4 bis 6 x DIN A4 | ca. 60 x 80 cm | für Klassenzimmer, Lehrerzimmer, etc. |
| Mittel | 6 bis 12 x DIN A4 | ca. 90 x 120 cm | häufigste Größe für kleinere Flure |
| Groß | 12 bis 18 x DIN A4 | ca. 120 x 180 cm | für Eingangsbereiche, Foyers etc. |
| Extragroß | 21 bis 27 x DIN A4 | ab 150 x 200 cm | für zentrale Informationsbereiche in großen Eingangsbereichen, Aula und Foyer. |
Gehäusetiefe
| | Gehäusetiefe | Geignete Anwendung |
| Flach | 30 bis 80 mm | für reine Papieraushänge, Plakate usw. |
| Tief | 80 bis 210 mm | für 3D-Objekte, Schülerarbeiten, Pokale. Teilweise sind die Schaukästen mit Glasböden ausgestattet. |
Ausrichtung
Hochformatiger Schaukasten: Für Listen und Pläne, eher nur für kleinere Schaukästen geeignet.
Querformatiger Schaukasten: Für breite Aushangbereiche mit besonders viel Flächenbedarf.
Schaukasten-Anlagen: Schaukästen in Reihen-, Stern- Kreuz- oder Vieleck-Anordnung für unterteilte Themenbereiche.
4. Technische Auswahlkriterien – C: Verschluss- und Türsysteme
Für Schulen geeignete Schließungen
Sicherheits-Steckschloss: Einfacher und günstiger Standard, für typische Sicherheitsanforderungen ausreichend.
Zylinderschloss: Gehobener Standard, verschiedene Schlüssel möglich.
Profilzylinderschloss: Höhere Sicherheit, in Schließanlage integrierbar.
Drehriegel/Druckknopf: Nur für wenig frequentierte Bereiche, kein Schutz vor unbefugtem Zugriff.
Für Schulen geeignete Öffnungen
Einteilige Drehflügeltür: Standard, aber bei größeren Schaukästen meistens teuer.
Zweiteilige Drehflügeltür: Für größere Kästen (ab 120 cm Breite).
Schiebetüren: Platzsparend, günstig und wartungsarm. Bei rollengelagerten Glastüren besonders komfortabel zu bedienen.
 | Unsere Empfehlung zu Verschluss- und Türsystemen Wählen Sie gleichschließende Steckschlösser oder Zylinderschlösser für alle Schaukästen in der gesamten Schule. Aus Sicherheitsaspekten sollten Schiebetüren gewählt werden, da diese im geöffneten Zustand nicht in den Raum hineinragen. Bester Schutz vor Unfällen. |
5. Anforderungen bzgl. Sicherheit
Brandschutz
Entflammbarkeit: Material sollte mindestens schwer entflammbar sein (Klasse B1 nach DIN 4102). Besser ist es, nicht brennbares Material (Klasse A1) zu verwenden.
Flucht- und Rettungswege: Beachtung der geltenden Landesbauordnung. Hier gilt i. d. R. zusätzlich, dass Material nicht brennend abtropfen darf.
Notausgänge: Keine brennbaren Materialien in unmittelbarer Nähe zu Notausgängen.
Verkehrssicherung
Unfallschutz: Keine scharfen Kanten oder Ecken am Gehäuse und keine überstehenden Teile in Augenhöhe (Siehe oben: Empfehlung Türsysteme).
Befestigung: Stabile Wandbefestigung (besonders wichtig, um Vandalismus zu erschweren). Bei freistehenden Kästen: Unbedingt Standsicherheit gewährleisten.
Montage
Befestigung: Befestigung an tragfähigen Wänden (Untergrund und Wandaufbau vorher prüfen!). Bei unebenen Wänden: Den Untergrund entsprechend unterfüttern, um möglichst ebene Befestigung zu gewährleisten.
Leichtbauwände: Bei Leichtbauwänden (Trockenbau, RIGIPS, usw.) sollten spezielle, geeignete Befestigungssysteme verwenden.
 | Unsere Empfehlung zu sicherheitsrelevanten Anforderungen Verwenden Sie Schaukästen mit Klassifizierung A1. Die Klassifizierung B1 reicht nur dann aus, wenn der Anteil an schwer entflammbarem Material sehr gering ist und die Kästen nicht in Fluchtweg-Bereichen oder Treppenhäusern hängen. Für besten Unfallschutz wählen Sie Schaukästen mit gerundeten Ecken und Kanten, sowie Schiebetüren aus ESG-Sicherheitsglas. Für eine optimale Lesbarkeit der Aushänge sollte die Oberkante nicht mehr als 2 m und die Unterkante nicht weniger als 0,8 m Abstand vom Boden haben. |
6. Hygiene und Reinigung
Oberfläche: Oberflächen sollten aus Materialien bestehen, die kratzunempfindlich und feucht abwischbar sind.
Zugang: Der Schaukasten sollte leicht zugänglich sein. Schwer zugängliche Bereiche wie Ecken, Nischen, usw. können zu Staubansammlungen führen.
Reinigung: Eine regelmäßige Reinigung sollte eingeplant werden.
Pinwände: Ein regelmäßiger Austausch der Rückwand (alle 3-5 Jahre) ist sinnvoll.
 | Unsere Empfehlung zu Hygiene und Reinigung Eloxierte Alurahmen und kratzfestes Echtglas sind nach vielen Jahren optisch nahezu neuwertig. Für problemlose Zugänglichkeit bei der Reinigung sollte die Oberkante des Schaukastens nicht mehr als 2 m und die Unterkante nicht weniger als 0,8 m Abstand vom Boden haben. |
7. Funktionale Überlegungen, Nutzungskonzepte
Digitale vs Analoge Schaukästen
Klassische Schaukästen: Klassische, also analoge Schaukästen bleiben wichtig (keine Technikprobleme, kein Stromverbrauch, immer sichtbar).
Reine Digitalbildschirme: Teuer, wartungsintensiv, stromabhängig; aber die Inhalte sind schnell und von zentraler Stelle aktualisierbar.
Hybridlösungen: Analoger Schaukasten + QR-Code zu digitalen, oft für Mobilgeräte optimierte Inhalte.
Abgleich von Standort und Inhalt
Eingangsbereich: Schulinfos, Termine, Aktuelles (sehr repräsentativer Standort).
Aula oder Foyer: Aktuelle Veranstaltungshinweise, Feiern, Konzerte.
Flure: Vertretungspläne, Stundenpläne, Klassenfotos.
Fachbereiche: Schülerarbeiten, Fachinfos, Wettbewerbe.
Lehrerzimmer: Interne Kommunikation.
Barrierefreiheit
Lesbare Höhe: Der Infobereich sollte unten bei ca. 80 cm beginnen und oben max. 200 cm betragen.
Für Rollstuhlnutzer: Wichtige Infos sollten im unteren Bereich (90-130 cm) platziert werden. Weiter oben besser größere Schrift verwenden.
Sehbehinderung: Kontrastreiche, nicht zu kleinteilige Gestaltung, nicht zu kleine Schriftgrößen, damit für sehbehinderte Menschen alles lesbar bleibt.
Ausleuchtung: Gut ausgeleuchtete Standorte wählen oder ggf. eine Beleuchtung in den Schaukasten integrieren.
8. Beschaffung und Budgetplanung
Preisrahmen (Richtwerte 2025/2026)
| Einfache Schaukästen: | | |
| Klein | 2 bis 6 x DIN A4 | ca. 200 – 300 € |
| Mittel | 8 bis 18 x DIN A4 | ca. 350 – 450 € |
| Groß | 12 x DIN A4 | ca. 450 – 550 € |
| Hochwertige Schaukästen: | | |
| Klein | 6 bis 8 x DIN A4 | ca. 300 – 500 € |
| Mittel | 12 bis 18 x DIN A4 | ca. 600 – 800 € |
| Groß | 21 bis 27 x DIN A4 | ca. 900 – 1500 € |
| Premium- und Designschaukästen: | | |
| alle Größen | | ab 1000 € aufwärts |
Zusatzkosten einplanen:
- Montage: 50 – 150 € pro Kasten (je nach Wandbeschaffenheit)
- Beleuchtung (optional): 80 – 200 € pro Kasten
- Gravur oder Beschriftung: 30 – 100 € pro Kasten
Beschaffungswege
Spezialhändler:
- Große Auswahl, Fachberatung für die speziellen Anforderungen in Schulen.
- Oft gibt es Mengenrabatt, besonders bei gleichzeitiger Beschaffung mit weiteren Schulmöbeln. Beispiele: Wanzl, Schuleinrichtung.de
Online-Marktplätze:
- Preisvergleich möglich
- Achten Sie auf Qualität und Rückgabemöglichkeiten
- Vorsicht: Oft wird minderwertige Qualität ohne Brandschutz und Unfallschutz angeboten.
Hersteller direkt:
- Bei größeren Mengen (>5 Stück) meistens günstiger.
- Direktanfrage auch für Stückzahl 1-3 lohnt sich bei ST-Vitrinen immer.
- Individuelle Anpassungen kostengünstig möglich.
Ausschreibung und Vergabe
Bei öffentlichen Schulen:
- Ab bestimmten Schwellenwerten Ausschreibungspflicht beachten
- Vergaberecht des Bundeslandes prüfen
- Oft: Ab 1.000 € drei Vergleichsangebote, ab 10.000 € beschränkte Ausschreibung
Leistungsverzeichnis sollte enthalten:
- Genaue Maße und Stückzahlen
- Materialanforderungen
- Anforderungen an Brandschutz und Unfallschutz
- Verschlusssystem (z. B. gleichschließend)
- Liefertermin
- Garantie- und Gewährleistungsfristen
- Ggf. Hersteller und Modell vorgeben (z.B. ST-Vitrinen oder gleichwertig)
9. Montage und Installation
Vorbereitung
Wandbeschaffenheit prüfen:
- Massivwand, Hohlwand, Leichtbauwand?
- Leitungen in der Wand? (Metalldetektor!)
Standorte markieren:
- Höhe festlegen (Oberkante ca. 180 cm, maximal 200 cm)
- Waagerechte Ausrichtung prüfen
- Abstände zu Türen/Fenstern beachten
Werkzeug bereitstellen:
- Bohrmaschine mit passenden Bohrern
- Wasserwaage
- Zollstock/Maßband
- Schraubendreher/Akkuschrauber
- Dübel (oft mitgeliefert, ggf. stärkere / passende Spezialdübel besorgen)
Professionelle Montage
Wann empfehlenswert:
- Große Anzahl an Kästen (>5)
- Schwierige Wandverhältnisse
- Zeitmangel
- Keine eigene Hausmeisterkapazität
Kosten:
- 50 – 150 € pro Kasten, bei Großbestellungen oft Pauschalpreis verhandelbar
10. Wartung und Pflege
Regelmäßige Kontrolle
Monatlich: Schlösser auf Funktion prüfen, Verglasung reinigen
Halbjährlich: Scharniere oder Laufrollen ölen, Dichtungen prüfen
Jährlich: Wandbefestigung kontrollieren, Rückwand erneuern falls nötig
Typische Probleme und Lösungen
Schloss klemmt: Graphitspray (kein Öl!)
Tür schließt nicht: Prüfen, ob sicher Schaukasten verzogen hat (Wandunebenheiten)
Verglasung verkratzt: Besondere Vorsicht bei Kunststoff-Verglasung - keine scheuernden Reinigungsmittel verwenden
Pinnwand abgenutzt: Austausch nach 3 – 5 Jahren
11. Checkliste für die Bestellung
Wir haben Ihnen eine umfassende Checkliste erstellt, die den gesamten Beschaffungsprozess von der Planung bis zur laufenden Betreuung abdeckt.
Die Checkliste ist in 9 Phasen unterteilt:
- Bedarfsermittlung und Planung - Grundlagen klären
- Technische Spezifikation - Alle Details festlegen
- Sicherheit und Normen - Rechtliche Anforderungen
- Beschaffung - Angebote und Bestellung
- Lieferung und Montage - Praktische Umsetzung
- Inbetriebnahme - Erstausstattung und Schulung
- Dokumentation - Unterlagen und Inventar
- Laufende Betreuung - Wartung und Pflege
- Evaluation - Optimierung und Verbesserung
 | Checkliste herunterladen Die Checkliste ist in ausführlicher Form auch als Download verfügbar. Klicken Sie unten, um die PDF-Datei auf Ihren Rechner zu speichern. Herunterladen |
12. Empfehlungen für alle Bildungseinrichtungen
Optimale Standardausstattung
Material: Aluminiumrahmen mit ESG-Sicherheitsverglasung
Öffnungsart: Rollengelagerte Schiebetüren
Rückwand: Magnethaftende Stahlrückwand
Verschluss: Gleichschließende Sicherheitsschlösser
Größe: 8 x A4 (ca. 95 x 70 cm) als Standard für kleine Kästen; 27 x A4 (ca. 205 x 105 cm) für große Schaukästen und Aushangflächen
Gehäusetiefe: 50 bis 60 mm für Papieraushänge ausreichend. 210 mm für Ausstellung von Objekten
Spartipps
- Mengenrabatte nutzen (alle Schaukästen auf einmal bestellen)
- Standardgrößen wählen (individuell = teurer)
- Immer direkt beim Hersteller anfragen, auch bei Einzelstücken und kleinen Stückzahlen (bei einem führenden Hersteller wie z. B. ST Vitrinen aus Bielefeld).
- Nach speziellen Rabatten für Schulen oder Unis fragen.
- Montage in Eigenregie (Hausmeister) machen lassen, spart 30% – 40%.
Investition in Qualität lohnt sich
- Hochwertige Schaukästen haben 10-15 Jahre Lebensdauer und mehr
- Weniger bis kein Wartungsaufwand
- Höchste Sicherheitsstandards
- Elegantes und hochwertiges Erscheinungsbild
- Längere Garantiezeiten und Ersatzteilsicherheit
Inhaltlich verantwortlich für diesen Ratgeber:
ST Vitrinen Trautmann GmbH & Co. KG
Grafenheider Straße 100
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